Design Thinking im kontinuierlichen Verbesserungsprozess

Innovation und Design Thinking sind heute praktisch nicht mehr getrennt zu denken, keine Frage. Interessant scheint uns jedoch auch die Verbindung und Verknüpfung in Bereiche wie Excellence, Qualitätsentwicklung und kontinuierliche Verbesserungsprozesse (KVP), die im Zusammenhang mit Design Thinking oft ausgeblendet werden. Wir haben es getestet - gemeinsam mit unserem Kunden von der PH-Zürich.

Mit drei Teams starteten wir im Rahmen eines Committed to Excellence (C2E) mit einem kleinen Einstiegsworkshops, mit dessen Hilfe wir den Teilnehmenden die verschiedenen Phasen aus sehr spielerische Weise nahebrachten. Gleichzeitig entstanden sowohl erste Verunsicherungen und auch erste Vorstellungen über den iterativen und sehr wirkungsvollen Verlauf des kreativen Entwicklungsprozesses. Für die Teilnehmenden der von uns im Sinne des Facilitation begleiteten Workshops war es einerseits ungewohnt, nicht von Anfang an mit dem klassischen Gerüst von Projektmanagement an die Arbeit zu gehen, sondern im Sinne mehrerer Iterationen und Schleifen auf einer ganz neuen Lernkurve zu surfen. Andererseits - und dies war schliesslich der Dreh- und Angelpunkt der erfolgreichen Umsetzung - taten sich einige zu Beginn etwas schwer damit, dass es nicht darum ging, eine Non-Plus-Ultra-Lösung aus dem Hut zu zaubern, sondern darum, einfache Prototypen zu entwickeln, mit deren Hilfe die ersten Konzeptideen direkt und sehr greifbar von den Stakeholdern testen zu lassen.

Wir machen beides: Kleine und stimmige Einstiegsworkshops oder Trainings von 1-3 Tagen zum Design Thinking. Wir begleiten Sie und ihre innovativen Teams aber auch über einen längeren Zeitraum und unterstützen mit einer Vielfalt an Methoden und der uns eigenen Grundhaltung: Sie sind es, die die geniale und stimmige Idee ins Leben rufen. Wir sind nur die Facilitatoren.